Credo Einweihung

Gott spricht: Ich schaffe ein Neues, jetzt wächst es auf, erkennst du es denn nicht?


„Wann hat man schon mal die Möglichkeit, in einer derart überfüllten Kirche zu sein?“, begrüßte Pastor Panteleit die mehr als 330 Besucher des Einweihungsgottesdienstes am 3. Dezember 2017 – und es sollten im Verlauf des Gottesdienstes immer mehr Menschen dazukommen, denn die Einweihungsfeierlichkeiten dauerten sage-und- schreibe 3 Stunden, jedenfalls annähernd! Aber diejenigen, die diesen besonderen Gottesdienst besuchten, sind trotzdem geblieben. Und haben neben den üblichen Gottesdienstelementen – Gebet, Lesung und Predigt – viel Kurzweiliges erleben können: den Flashmob des Chores „CREDscenDO“, das Interview mit unseren Architekten Harald Eppler + Martin Bühler und mit dem städtischen Bauamtsleiter Markus Ludwig, die „Indienstnahme“ von Gebäude, Bibel, Kerze und Gemeinde durch Superintendent Siegfried Reissing und natürlich Gruß- und Dankesworte nach allen Seiten. Besonders gefreut haben wir uns dabei auch über den  riesigen Herrnhuter Stern, der ein Geschenk der hiesigen Ökumene war und in der Advents- und Weihnachtszeit erstmals von der Decke des „Lebensraumes“ grüßte.


Nach dem Gottesdienst gab es bis weit in den Nachmittag hinein viel fröhlichen Trubel, leckere Häppchen und interessante Gebäudeführungen, die auf großes Interesse stießen. Letztere machten sehr bewusst, dass im CREDO zwei Konzepte aufeinanderstoßen: so hat die Gemeinde einerseits ein neues Bezirkszentrum erbaut, andererseits aber auch ein Veranstaltungsgebäude geschaffen, das modernsten Ansprüchen genügt. Wie auch immer: Jetzt gilt es, die neuen Räumlichkeiten mit Leben zu füllen! Doch dabei sind wir nicht allein, denn Gott – so unser Superintendent in seiner Ansprache – will dieses Vorhaben begleiten und das erhoffte Wachstum ermöglichen. Vielleicht nicht immer so, wie wir uns das vorstellen, aber ganz bestimmt so, dass es recht wird. Darauf dürfen wir vertrauen!

Von daher blicken wir mit großer Dankbarkeit auf die Einweihung zurück! Der entscheidende Schritt ist getan! Jetzt können wir weitergehen.

Holger Panteleit